reich werden

Vermögensaufbau
Geld vermehren

Durch strategisches und geplantes Vorgehen Vermögen aufbauen und finanzielle Freiheit erreichen

Reich werden / Vermögensaufbau
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Inhaltsübersicht Vermögensaufbau und Geld vermehren
  • Entscheidung bezüglich des Vermögensaufbaus
  • Grundprinzipien der Vermögensanhäufung
  • Geld anlegen

Entscheidung bezüglich Vermögensaufbaus


In diesem Kapitel werden grundlegende Techniken vorgestellt, wie man Vermögen aufbauen, vermehren und für sich arbeiten lassen kann. Auf diese Weise ist es möglich finanzielle Freiheit zu erreichen. Im Prinzip können diese Regeln auch als Teil eines guten Umgangs mit Geld betrachtet werden.
"Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegengehen."
Aristoteles Onassis

Für einen effektiven Vermögensaufbau ist der Aufwand in der Anfangsphase, d. h. in den ersten Jahren, sehr hoch. Man muss in dieser Zeit versuchen, sein Einkommen zu erhöhen, die Ausgaben zu reduzieren und sich in das Thema Geldanlagen einzuarbeiten. Der Vermögensaufbau führt also nur langfristig zum Erfolg und nicht zum schnellen Geld.

Abhängig von den eigenen Zielen wird dadurch nicht jeder zu dem Ergebnis kommen, dass der Vermögensaufbau der richtige Weg ist.

Um jedoch Reichtum und finanzielle Freiheit zu erlangen, führt in der Regel kein Weg am Vermögensaufbau vorbei.

Auch wenn man sich gegen den strategischen Vermögensaufbau entscheidet, können die hier vorgestellten Überlegungen die eigene Finanzplanung unterstützen.

Grundprinzipien der Vermögensanhäufung


1. Geld zurücklegen, bevor man es ausgeben kann


Was zunächst trivial klingt ist ein häufig gemachter Fehler beim Ansparen von Geld. Man darf nicht abwarten, was übrig bleibt, sondern muss sich einen vernünftigen Sparplan erstellen und entsprechend des Sparplans das Geld zuerst vom Einkommen wegnehmen. Mit dem übrigen Geld muss man dann versuchen, die normalen Kosten des Lebens zu decken und damit auszukommen.

Denn es neigt auf Dauer wohl jeder dazu, sein zur Verfügung stehendes Einkommen auch auszugeben. Wenn man also abwartet, was am Ende des Monats noch davon übrig ist und dieses Geld dann sparen will, sind große Erfolge nicht zu erwarten. Und selbst wenn es doch gelingen sollte, wäre der Aufwand bei dieser Methode viel höher, da man den "Spargedanken" ständig mit sich tragen muss.

Viel einfacher ist es also, das eigene Einkommen künstlich zu reduzieren. Dadurch kann man über das übrige Geld frei verfügen, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob das Geld nicht gespart werden müsste. Man bekommt dabei auch ein besseres Gefühl dafür, was man sich in der momentanen Situation leisten kann und was nicht.

Wenn man jedoch feststellt, dass tatsächlich Geld übrig bleiben sollte, kann man das übrig geblieben Geld natürlich trotzdem sparen oder als Rücklage für den nächsten Monat zurückhalten. Nur der umgekehrte Fall darf nicht eintreten, dass man das gesparte Geld zu irgendwelchen Zwecken anzapft!

2. Geld sparen, um es für sich arbeiten zu lassen


Dieses Prinzip ist etwas ungewöhnlich, aber sehr wichtig auf dem Weg zu Reichtum. Es kann als "offenes Geheimnis des Reichtums" bezeichnet werden:

Man sollte Geld nicht nur sparen, um es auszugeben, sondern auch einen Teil zu dem Zweck sparen, um mit den Zinsen des Ersparten das eigene Einkommen zu erhöhen.

Das zu diesem Zweck gesparte Geld sollte man von dem anderen Geld strickt trennen. Außerdem sollte man dafür sorgen, dass dieses Vermögen stetig steigt.

Man erreicht das, indem man einen festen Prozentsatz vom Gesamteinkommen spart, empfehlenswert ist eine dauerhafte Sparrate im Bereich von 15%. Zum Gesamteinkommen zählen auch die Zinsen, die dieses Vermögen abwirft.

In der folgenden Skizze soll dieses Konzept veranschaulicht werden:



In dieser Skizze steht das (a) für "auszahlen" und das (s) für "sparen".

Das Einkommen wird also gleich behandelt wie die Zinsen, d. h. jeweils der gleiche Teil davon wird als effektives Einkommen ausgezahlt und steht damit zur freien Verfügung. Bei einer Sparrate von 15% wären E(a) und Z(a) damit 85% des Einkommens bzw. der Zinsen. Der restliche Teil, also 15% des Einkommens E(s) und 15% der Zinsen Z(s), wird gespart und damit das Vermögen vergrößert, sodass die Zinsen stetig steigen.

Anfangs wird das Vermögen noch sehr klein sein, sodass der Anteil, den man vom Einkommen abtreten muss, größer ist, als der Anteil, den man sich von den Zinsen auszahlen lassen kann.

Irgendwann wird man jedoch einen Punkt erreichen, ab dem Z(a) größer ist als E(s), sodass dann das effektive Einkommen höher als das eigentliche Einkommen ist. Ab diesem Zeitpunkt profitiert man vom Vermögensaufbau. Von da an wird das Einkommen unter der Annahme, dass sowohl die Zinsen als auch das Einkommen konstant bleiben, immer weiter steigen.

Geld anlegen


Für dieses Konzept des Vermögensaufbaus muss man sich in das Thema Geldanlagen einarbeiten.

Hat man dagegen beschlossen, dass man sich nicht sehr intensiv mit Geldanlagen beschäftigen will, also auf hohe Zinsen verzichtet und lieber auf sehr sichere Geldanlagen setzt, dann hat man zwar nicht die Möglichkeit, das Geld für sich arbeiten zu lassen, aber man kann dennoch ein Vermögen aus eigener Kraft ansparen.

Eine Option wäre dann so lange zu sparen, bis man einen Punkt erreicht hat, ab dem man der Meinung ist, dass man von nun an dosiert das Vermögen auflösen und sich auszahlen lassen will. Auf diese Weise könnte man finanzielle Unabhängigkeit erreichen, ohne sich intensiv mit Geldanlagen beschäftigen zu müssen.

Außerdem hat man bei diesem Vorgehen jederzeit die Möglichkeit, sich auch nachträglich noch mit Geldanlagen zu beschäftigen und Zinsen mit dem angesparten Vermögen zu generieren.


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