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Inhaltsübersicht Soft Skills
  • Umgang mit sich selbst
  • Umgang mit anderen
  • Kompetenzen im Bereich der Zusammenarbeit

Soft Skills - soziale Kompetenz


Besonders für Karrierechancen und Unternehmensführung, aber auch bei allen anderen Interaktionen mit dem sozialen Umfeld sind Soft Skills sehr wichtig. Denn als Führungskraft steigt die Verantwortung bezüglich des Arbeitsklimas innerhalb der Gruppe erheblich.

Soziale Kompetenz lässt sich in einer ersten Betrachtung in folgende Teilbereiche gliedern: Umgang mit sich selbst, Umgang mit anderen und Kompetenzen im Bereich der Zusammenarbeit.

Umgang mit sich selbst


Die wichtigsten Stichworte im Umgang mit sich selbst sind Selbstbewusstsein, Selbstbeobachtung und Selbstdisziplin.

Das Thema Selbstbewusstsein wurde bereits im Kapitel Schlüsselkompetenzen besprochen. Ohne Selbstvertrauen ist die Führung eines Teams nicht möglich. Wichtig ist auch, dass man keine verantwortungsvolleren Aufgaben übertragen bekommt, wenn man sie sich selbst nicht zutraut! Im Zweifelsfall muss man sich an eine größere Aufgabe einfach mal wagen und sich daran ausprobieren. Eng verknüpft mit dem Thema Selbstvertrauen ist die Selbstwirksamkeitserwartung. Diesbezüglich ist es wichtig, dass man darin vertraut Dinge verändern und Sachen bewirken zu können und keine resignierende Haltung einnimmt.

Zum Thema Selbstbeobachtung gehört, dass man offen für konstruktive Kritik ist und kontinuierlich versucht, sich in möglichst vielen Bereichen zu verbessern. Durch eine Analyse des eigenen Verhaltens sollte man versuchen, sich selbst besser kennen zu lernen, um somit zu einer besseren Selbsteinschätzung zu gelangen. Besonders wenn wichtige Entscheidungen bezüglich der eigenen Zukunft getroffen werden müssen, kann eine solche Selbsterkenntnis wichtig sein.

Insbesondere bezüglich des eigenen Auftretens ist eine angemessene Selbstbeobachtung kein Fehler. Die eigene Körpersprache ist ein wesentlicher Faktor für die Stellung in einer Gruppe. Aber auch die Kleidung und ein gepflegtes Äußeres sollte nicht unterschätzt werden. Einem gut gekleideten und gepflegten Menschen traut man mehr Kompetenz zu und begegnet man unterbewusst mit mehr Respekt.

Selbstdisziplin ist eine wichtige Schlüsselkompetenz und bedeutet nicht, dass man ständig Dinge tut, die einem selbst widerstreben. Es ist aber wichtig zu wissen, dass man in der Lage ist sich selbst zu kontrollieren und auch einmal eine ungeliebte Aufgabe effektiv zum Abschluss zu bringen und nicht vor sich her zu schieben.

Umgang mit anderen


Der Umgang mit anderen Menschen sollte immer von Freundlichkeit, Rücksichtnahme, Höflichkeit und Respekt geprägt sein. Dann ist man auf einem guten Weg auch selbst diese Dinge im Umgang mit anderen Menschen zu erfahren und Anerkennung bei anderen Menschen zu finden.

Darüber hinaus spielen Kritikfähigkeit, also ein positiver Umgang mit Kritik durch andere, und Kompromissfähigkeit eine Rolle. Kompromissfähigkeit bedeutet nicht, dass man immer sofort seinen Standpunkt aufgeben muss, sondern dass man erkennt, in welchen Situationen ein Kompromiss erforderlich ist und gegebenenfalls in der Lage ist, vernünftige Kompromissvorschläge anzubringen.

Außerdem sollte man sich darum bemühen, für das soziale Umfeld bei Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Kompetenzen im Bereich der Zusammenarbeit


Man sollte die Kommunikation mit seinen Kollegen nicht scheuen und sich bei Meinungsverschiedenheiten immer zunächst in die andere Person versetzen und versuchen, deren Gedankengänge und Handlungen nachzuvollziehen.

Bei Teamarbeit sollte man versuchen, auf positive Art und Weise andere Menschen zu motivieren und selbst als Beispiel voranzugehen.

Beispielsweise können noch Moderationsfähigkeit, Führung von Mitarbeitergesprächen und das Vortragen von Präsentationen aufgeführt werden.

Die wohl wichtigste soziale Kompetenz im Bereich der Zusammenarbeit ist wohl die Kommunikationsfähigkeit. Darunter fallen die Gesprächsführung mit Kollegen, die Präsentation von Ergebnissen und Arbeitspaketen sowie die Moderation von Gruppengesprächen. Allgemein sollte man immer die Kommunikation suchen und ihr nicht aus dem Weg gehen! Und besonders hinsichtlich Präsentation sollte man keine Mühen scheuen, die eigenen Kompetenzen zu erweitern. Man kann mit einem schlechten Vortrag in wenigen Minuten zunichtemachen, was man vorher über einen langen Zeitraum mühsam aufgebaut hat.

Neben der Kommunikationsfähigkeit ist natürlich die Konfliktfähigkeit eine wesentliche Kompetenz. Dazu gehört eine deeskalierende Haltung, aber auch der Mut sich mit einem Konflikt auseinanderzusetzen und dem Konflikt nicht von vorne herein aus dem Weg zu gehen.

Und schließlich ist im Team eine Motivationsfähigkeit ein wesentlicher Faktor. Dieser Punkt ist meist deutlich komplexer als zunächst angenommen, da man sich meist auf einem schmalen Grat bewegt wenn es darum geht, seine Kollegen durch das eigene Verhalten mitzureißen und zu motivieren.

Wer sich noch tiefer in dieses Thema einarbeiten will, kann sich mit folgenden Büchern beschäftigen:

  • Handbuch Soft Skills: Soziale Kompetenz
  • Das böse Softskills Buch: Wie du Menschen manipulierst und an dich bindest
  • Präsentationen erfolgreich gestalten und halten: Wie Sie mit starker Wirkung präsentieren



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