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Inhaltsübersicht Geld anlegen und investieren
  • Einführung in Geldanlagen
  • Fachbegriffe im Bereich der Investitionen
  • Wichtige Geldanlageformen

Einführung in Geldanlagen


Bei dem Versuch Vermögen aufzubauen spielt das Wissen über Geldanlagen, auch Kapitalanlagen genannt, eine wichtige Rolle. Zunächst wirkt dabei die Fülle und Unübersichtlichkeit der am Markt angebotenen Geldanlagemöglichkeiten abschreckend. In der Regel kennt oder versteht man einen Großteil der zur Verfügung stehenden Kapitalanlagen nicht.

Doch davon sollte man sich nicht aufhalten lassen, denn wichtig ist vor allem, dass man die Geldanlage sehr gut kennt und versteht, die man persönlich nutzt. Darüber hinaus ist es hilfreich über einen Überblick der möglichen Anlageformen zu verfügen, um eine sinnvolle Vorauswahl der in Frage kommenden Geldanlagen treffen zu können. In diese Anlageformen sollte man sich dann nach und nach entsprechend tief einarbeiten.

Wenn man sein Wissen im Bereich der Geldanlagen kontinuierlich sowohl in die Breite als auch die Tiefe ausbaut, kann man eine persönliche Anlagestrategie entwickeln, bei der man Risiken und Chancen gut abschätzen und beeinflussen kann, ohne sich von der Finanzwelt in die Irre führen zu lassen.

Fachbegriffe im Bereich der Investitionen


Hier möchte ich noch kurz ein paar Fachbegriffe nennen, die in der Finanzwelt eine wichtige Rolle spielen:

Rendite: Darunter versteht man den prozentualen Gewinn, den man pro eingesetztes Kapital jährlich mit einer Geldanlage generiert. Man muss von den Zinsen, die man auf eine Geldanlage bekommt, immer die Inflationsrate und möglicherweise anfallende Kosten abziehen, um auf die wahre Rendite zu kommen.

Liquidität: Die Liquidität einer Kapitalanlage gibt an, wie schnell einem das angelegte Kapital im Bedarfsfall als Geld zur Verfügung steht.

Portfolio: Ein Portfolio ist eine (strategisch geplante) Zusammensetzung verschiedener Anlageformen. Dabei spielt auch eine Rolle, wie viel Geld in die jeweiligen Anlageformen investiert ist.

Investment: Investment ist der englische Begriff für Investition und bezeichnet den Vorgang, Geld unter Erwartung einer Rendite in einer Kapitalanlage anzulegen.

Wertpapierdepot: Ein Wertpapierdepot, oder auch einfach Depot genannt, ist ein Konto, über das der Verkauf und Ankauf von Aktien abgewickelt werden kann. Für die Abwicklung von Aktienfonds wird der Begriff "Anlagekonto" verwendet. Wertpapierdepots können auch online geführt werden.

Ein Buch, dass sich sehr ausführlich mit unserem weltweiten Finanzsystem beschäftigt und dabei nicht nur alle wichtigen Begriffe, sondern vor allem bestehenden Zusammenhänge und Entwicklungen beschreibt, ist Geld-, Bank- und Börsenwesen: Handbuch des Finanzsystems von Georg Obst und Otto Hintner. Man muss dieses Buch jedoch nicht gelesen haben, um ein Grundverständnis für die Abläufe an den Finanzmärkten zu bekommen.

Wichtige Geldanlageformen


Der folgende Abschnitt soll dazu dienen, einen groben Überblick über verschiedene Anlagemöglichkeiten zu gewinnen. Aus diesem Pool an Möglichkeiten kann dann jeder eine individuelle Auswahl an Anlageformen treffen und sich mit ihnen eingehender befassen.

Die folgende Auflistung von Anlageformen ist nicht vollständig und kann durch eigenständige Recherche eventuell noch erweitert werden. Für den Beginn sollten aber die wichtigsten Anlagemöglichkeiten abgedeckt sein.

Im nächsten Schritt kann dann begonnen werden Geld in die gewählten Anlageformen zu investieren. Zu Beginn sollte man das Risiko so weit wie möglich minimieren, indem man hauptsächlich sehr sichere Anlagen wählt und nur wenig Geld in nicht sehr sichere Anlagen investiert. Erst mit mehr Erfahrung kann man dann für sich die Entscheidung treffen, einen weiteren Schritt in Richtung risikoreichere Anlagen zu machen, soweit man das Gefühl hat das Risiko richtig einschätzen zu können.

Tagesgeldkonten


Tagesgeldkonten sind zur Verwaltung des Einkommens und Vermögens ein wichtiger Bestandteil und werden von vielen Banken angeboten.

Sie sind immer an ein Girokonto gekoppelt und man kann von und auf das Tagesgeldkonto nur über dieses Girokonto Geld überweisen, an das es gekoppelt ist. Dadurch ist die Liquidität dieser Anlage zwar sehr hoch und das Geld ist jederzeit verfügbar, aber man kann dieses Geld weder direkt abheben noch von diesem Konto per EC-Karte bezahlen.
Außerdem werden auf Tagesgeldkonten Zinssätze gezahlt, die in der Regel etwas über der Inflationsrate liegen.

Die Vorteile dieser Geldanlage liegen also in der Sicherheit vor Verlust und der Flexibilität der Geldanlage. Sie bietet sich daher auch sehr gut als Zwischenablage für Geld an, das mittelfristig auf andere Weise investiert werden soll. Aber auch als Risikorücklage für unvorhergesehene Ausgaben können Tagesgeldkonten sehr nützlich sein.

Auf folgender Website befindet sich ein aktueller Vergleich verschiedener Tagesgeldkonten: Tarifcheck24.com - Tagesgeldkonten

Festgeldanlagen


Festgeldanlagen sind im Gegensatz zu Tagesgeldkonten nicht täglich verfügbar, sondern auf eine gewisse Zeit festgelegt. Dafür können hier geringfügig höhere Zinssätze erzielt werden.

Bei einer risikoarmen Anlagestrategie können sie Bestandteil des eigenen Anlageportfolios sein. Zu beachten ist, dass sich die Zinssätze in der Regel zyklisch ändern und stark an den Leitzinssatz der EZB gekoppelt sind.
Es empfiehlt sich also, mit einer Festgeldanlage zu warten, bis die Zinssätze verhältnismäßig hoch sind.

Hier finden Sie einen Vergleich aktueller Festgeld-Angebote: Tarifcheck24.com - Festgeldanlagen

Aktien und Aktienfonds


Aktien und Aktienfonds können eine wichtige Rolle in der persönlichen Anlagestrategie spielen. Es sind zahlreiche Beispiele bekannt, wie Menschen nur Aufgrund von Aktienhandel zu Multimillionären geworden sind.
Allerdings ist der Handel mit Aktien auch mit Risiken verbunden und erfordert ein hohes finanztechnisches Wissen und Verständnis sowie eine regelmäßige Überwachung der eigenen Geldanlagen.
"Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen."
Aristotele

Um die Börse herum kursieren viele Gerüchte und falsche Vorstellungen. Das hängt natürlich stark damit zusammen, dass die Prozesse dort schwierig zu verstehen sind und sich nur den Menschen erschließen, die sich intensiv damit beschäftigt.

Und da die Börse wegen seines Gewinnpotentials natürlich ein interessantes Thema ist, dem viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, aber andererseits die Wenigsten eine Ahnung davon haben, versuchen die Medien das Interesse aufzugreifen und die Menschen mit einer Menge wertloser Informationen zu fluten.

Davon darf man sich weder abschrecken noch in die Irre führen lassen. Durch gezieltes Einarbeiten in dieses Thema lässt sich sehr schnell ein Überblick gewinnen, welche Informationen wertvoll und welche wertlos für die eigene Anlagestrategie sind.

Wichtig ist also zunächst, dass man sich von allen "Geheimtipps" und Börsennews fernhält, denn die Börse ist keine Welt der Geheimtipps sondern eine Welt des strategischen Vorgehens.

Und bevor man sich in Aktienanlagen stürzt, sollte man sich mit Aktienfonds befassen. Ein Aktienfonds ist ein Portfolio verschiedener Aktien, das von einem Finanzinstitut, also beispielsweise einer Bank, zusammengestellt und verwaltet wird.
Die meisten Aktienfonds folgen sehr stark den Trends am Börsenmarkt, d. h. wenn die Börsenkurse weltweit steigen, dann steigen auch die Aktienfonds und wenn sie weltweit fallen, dann fallen auch sie.

Die Chance besteht nun darin, zu erkennen, wann es an der Börse zu einem Aufschwung kommen könnte und wann mit Kursstürzen zu rechnen ist.

Ein sehr gutes Buch von einem großen Börsenexperten, Andrè Kostolany, das sich diesem Thema widmet, ist das rechts vorgestellte Buch "Die Kunst über Geld nachzudenken". Darin erfährt man Alles, was man über die Vorgänge an der Börse wissen muss, um relativ erfolgreich und risikoarm in Aktien zu investieren.

Schritt für Schritt kann man sich dann weiter vorantasten und auch in einzelne Aktien investieren.

Bei Investitionen in einzelne Aktien hat man zwar ein größeres Gewinnpotential, aber auch deutlich höhere Risiken. Hier sollte man mit sehr wenig Geld anfangen zu investieren und zunächst eine Menge Erfahrung sammeln. Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass die Recherche nach guten Aktien auch mit einem größeren Zeitaufwand verbunden ist.

Während die meisten Börsenzeitschriften nicht wirklich zu empfehlen sind, gibt es zum Thema Börse einige Bücher, die sehr hilfreich sein können und dabei helfen, die ein oder andere Erfahrung nicht selbst machen zu müssen.

Neben dem Buch von Andrè Kostolany kann beispielsweise folgendes empfohlen werden:
Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs: Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen von Gerd Kommer.

Rohstoffe


Es gibt verschiedene Möglichkeiten in Rohstoffe zu investieren. Die wohl populärste davon ist Gold zu kaufen. Der Vorteil von Rohstoffen ist, dass sie ihren Wert auch dann nicht verlieren, wenn der Wert der Währung fällt. Das Problem dabei ist jedoch, dass sehr viele Menschen die Idee verfolgen ihr Geld in etwas "Sicheres" anzulegen, sobald Gerüchte aufkommen, dass die Kurse der Währung zusammenbrechen könnten.

Wenn man genau dann Rohstoffe kauft, würde man einen zu hohen Preis dafür zahlen, da die Nachfrage dann sehr hoch ist.

Deswegen gilt auch hier: Für Rohstoffe kann langfristig ein Platz im eigenen Portfolio sein, aber ohne strategisches Vorgehen und ausreichend Fachwissen bezüglich des Rohstoffhandels geht man ein hohes Risiko ein, Geld zu verlieren.

Neben Gold und anderen Edelmetallen ist es beispielsweise auch üblich in Öl, Kohle, Edelsteine, Holz oder Nahrungsmittel zu investieren.

Ein Buch, das sich zwar nicht mit Anlagestrategien befasst, dafür aber sehr interessante Zusammenhänge zwischen Weltereignissen und dem Rohstoffmarkt liefert, ist das Buch: Lukrative Rohstoffmärkte: Ein Blick hinter die Kulissen von Torsten Dennin.

Immobilien


Immobilien sind eine beliebte Möglichkeit der Geldanlage. Die Beliebtheit hängt zum einen damit zusammen, dass die Prozesse bei Investitionen in Immobilien scheinbar verständlich und unkompliziert sind. Außerdem investiert man dabei in eine Sache, die sich in einer Notsituation als nützlich erweisen könnte.
Doch wie das bei Geldanlagen eben mal so ist, treibt eine hohe Nachfrage die Preise nach oben. Dadurch fällt gelegentlich die Rendite bezüglich des Kaufpreises bzw. des Verkaufswerts, die ein Mietobjekt abwirft, geringer aus als die Inflationsrate. Das kommt daher, dass viele Menschen bereit sind, für eine Immobilie mehr zu zahlen, als sie objektiv wert ist, weil sie unbedingt eine Immobilie besitzen wollen und somit die Immobilienpreise nach oben treiben.
Doch natürlich besteht die Möglichkeit mit etwas Geschick und dem notwendigen Fachwissen auch mehr Kapital aus Immobilien zu schlagen.

Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten in Immobilien zu investieren: Man kann in ein Eigenheim investieren und sich dadurch anfallende Mietkosten ersparen, Man kann ein Haus oder eine Wohnung kaufen, um sie zu vermieten und man kann in Immobilienfonds investieren.

Auch bei Immobilien sind, ähnlich wie bei Rohstoffen und Aktien, die Renditechancen höher, wenn man antizyklisch investiert. Will man sich nicht mit den Angelegenheiten von Mietern befassen, kann man die Aufgaben an eine Hausverwaltung abgeben, wobei dadurch die Rendite weiter schrumpft.
Eine Problematik bezüglich Immobilien besteht darin, dass meist ein sehr hohes Startkapital notwendig ist, über das Viele nicht verfügen. Und da man idealerweise seine Investitionen sinnvoll streuen sollte, muss man über deutlich mehr Geld verfügen, als man für den Kauf der Immobilie benötigt.
Nimmt man dagegen einen Kredit auf, um eine Immobilie zu finanzieren, kann man fast mit Sicherheit sagen, dass man mit dieser Geldanlage keinen Gewinn, sondern Verlust machen wird.

Egal ob man ein Haus bauen will, ein Haus oder eine Wohnung kaufen will oder sein Glück mit Immobilienfonds versucht, man sollte sich vorher ausreichend darüber informieren.

Für den Einstieg bietet das rechts vorgeschlagene Buch "Vermögen bilden mit Immobilien. Sicher anlegen und Steuern sparen" von Rainer Zitelmann nützliche Hilfestellung.

Sonstige Unternehmensbeteiligungen


Neben Aktien, die an den Börsen gehandelt werden, gibt es noch weitere Formen der Unternehmensbeteiligungen, also Beteiligungen an Firmen, die keine Aktiengesellschaften sind.

Aus der Politik kommt hier vereinzelt Kritik auf, dass dieser Markt unübersichtlich und zu schlecht reguliert sei. Folglich könnte es hier irgendwann einmal zu Veränderungen kommen.

Beteiligt man sich an einer GmbH, dann wird man "Gesellschafter" der GmbH. Beteiligt man sich an einer Personengesellschaft, ist man ein "Mitunternehmer". Da solche Möglichkeiten in der Regel nur sehr finanzstarken Personen offen stehen, gibt es verschiedene Fonds, über die man sich auch mit kleineren Beträgen beteiligen kann.

Ein Sonderfall dieser Unternehmensbeteiligungen nennt sich "Risikokapital" - zu Englisch "Venture Capital". Dabei wird das Geld hauptsächlich in junge Startups investiert, sodass ein hohes Risiko besteht sein Geld zu verlieren, aber auch ein hohes Gewinnpotential.

Insgesamt sind diese Formen der Geldanlage für Einsteiger eher ungeeignet. Wenn trotzdem Interesse an diesem Thema besteht, kann man sich mit Hilfe des folgenden Buchs Fachwissen aneignen, um dann selbst beurteilen zu können, ob man sich den Einstieg in diese Geldanlage zutraut:
Private Equity für Privatanleger: Vermögensaufbau mit Unternehmensbeteiligung von Horst Güdel und Norman Lemke.

Eine leichter umsetzbare Geldanlage stellen Genussrechte dar. Diese Art der Unternehmensbeteiligung wird von einigen Firmen in Form von Genussscheinen ausgegeben. Man erwirbt dadurch im Gegensatz zu Aktien kein Stimmrecht innerhalb des Unternehmens und auch sonst ist diese Art der Unternehmensbeteiligung nicht mit Aktien vergleichbar.
Genussrechte ähneln Festgeldanlagen bei Banken, jedoch mit einem höheren Zinssatz, aber auch einem deutlich höheren Risiko das bis zum Totalverlust führen kann.
Denn wenn das Unternehmen, in das man mittels Genussrechte investiert hat, insolvent geht, dann werden zuerst alle anderen Gläubiger des Unternehmens ausgezahlt, bevor die Genussscheininhaber ihr Geld wieder sehen.

Ob dieses Risiko also eingegangen werden soll, ist individuell zu entscheiden.

Eines der bekanntesten Unternehmen auf dem deutschen Markt, das Genussscheine ausgegeben hat, ist "Prokon". Und es ist auch gleich beim Paradebeispiel, wie so etwas schief laufen kann: Prokon Insolvenz.

Ein Sonderfall der "Unternehmensbeteiligung" besteht natürlich darin, selbst ein Unternehmen zu gründen und zu führen. Für mehr Informationen zu diesem Thema wird hier auf das Kapitel Selbständigkeit verwiesen.

Kunst- & Ausrüstungsgegenstände


Im Einzelfall kann es sich auch anbieten in Kunstgegenstände und Sammlerstücke wie Gemälde, Antiquitäten, Münzen, Briefmarken usw. zu investieren. Das ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn man sich in den jeweiligen Bereichen besonders gut auskennt. Solche Gegenstände haben, ähnlich wie Gold, den Vorteil, dass ihr Wert unabhängig von Inflation ist und damit in der Regel relativ konstant bleibt.
Dafür treten hier andere Probleme auf: Entweder man versichert die Gegenstände und muss regelmäßig Geld für die Sicherheit zahlen, oder man geht das Risiko des Totalverlusts durch Diebstahl oder Zerstörung ein. Außerdem muss man damit rechnen, dass man nicht immer genau dann einen Käufer finden wird, der den Wert des Gegenstands zu zahlen bereit ist, wenn man gerade das Geld braucht. Die Liquidität dieser Anlage ist also relativ schlecht.

Eine weitere Möglichkeit Geld zu investieren besteht darin, Dinge anzuschaffen, durch die man langfristig Geld sparen oder verdienen wird. Besonders bezüglich Gebäudeklimatik, also beispielsweise Solarzellen, Wärmedämmung, Wärmetauscher usw., besteht oft Potential der Geldeinsparung.

Gelegentlich können sich auch im Verbrauch sparsame Neuwagen oder Strom sparende Haushaltsgeräte langfristig auszahlen.

Sonstige Kapitalanlagen


Weitere Optionen bezüglich der Geldanlage bieten Staatsanleihen, Kapitallebensversicherungen und künstlich konstruierte Finanzprodukte von Banken, so genannte Spareinlagen, wie Bausparen, Prämiensparen oder Sparpläne. Diese Formen der Geldanlage können im eigenen Portfolio sinnvoll sein, der große Wurf bezüglich der Rendite ist hier jedoch nicht zu erwarten.
Daneben lassen sich auch noch weitere Geldanlage finden, die bei Bedarf leicht über das Internet oder in Fachliteratur recherchiert werden können.

Allgemein sind zum Thema Geldanlagen neben den bereits vorgestellten Büchern noch folgende zu empfehlen:

Gelassen in die Zukunft: Die Kühn-Strategie für finanzielle Unabhängigkeit von Stefanie Kühn.
So geht Geld: Richtig sparen, vorsorgen und anlegen von Michael Braun.


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