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Börse
Handel mit Kapitalanlagen

Mit Verständnis der Zusammenhänge und Vorgänge an der Börse fundierte Anlageentscheidungen treffen

Reich werden / Vermögensaufbau
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Inhaltsübersicht Handelsplattform Börse
  • Börse: Handelsplatz für Kapitalanlagen
  • Komplexität der Börse
  • Handel an der Börse in der Praxis

Börse: Handelsplatz für Kapitalanlagen


Da die Börse bei der Abwicklung einiger wichtiger Kapitalanlagen eine entscheidende Rolle spielt, soll sie an dieser Stelle kurz beschrieben werden.
An der Börse werden in erster Linie Aktien und Aktienfonds, aber auch Rohstoffe, fremde Währungen, also Devisen, und Anleihen gehandelt.
"Wenn die Menschen nur über Dinge reden würden, von denen sie etwas verstehen - das Schweigen wäre bedrückend."
Robert Lembke

Die Börse ist also der Marktplatz, an dem diese Finanzprodukte während ihren Öffnungszeiten ver- und gekauft werden können. Käufer und Verkäufer an der Börse werden als Anleger bezeichnet. Dabei handelt es sich also sowohl um Kleinsparer als auch Millionäre, Firmen oder Finanzinstitute.

Aktien werden von den Anlegern ständig untereinander weiterverkauft. Der Sinn hinter dieser Sache ist ganz einfach der, dass kaum jemand einen Unternehmensanteil kaufen würde wenn er wüsste, dass er ihn nie wieder verkaufen darf. Es würde also aus keiner Perspektive Sinn machen, Aktien nicht wieder verkaufen zu dürfen. Und da es eben erlaubt ist, Aktien wieder zu verkaufen, kauft und verkauft jeder an der Börse so viel er will und der Kurs zeigt dabei an, zu welchem Preis Aktienkäufer gerade den Aktienverkäufern die Aktien abnehmen.

Wie man sehen kann, sind die Prozesse an der Börse also kein großes Geheimnis, das nur wenige Menschen auf der Welt verstehen, wie es manchmal in den Medien von Journalisten dargestellt wird.

Komplexität der Börse


Was die Börse unübersichtlich macht ist nicht das Prinzip, nach dem sie funktioniert, sondern zum einen sehr viele Fachbegriffe, die in ihrem Zusammenhang verwendet werden, eine Menge Gerüchte und falsche Informationen, die um die Börse herum kursieren und schließlich die Vielfalt an Finanzprodukten, die jedoch meist nicht von der Börse konstruiert werden, sondern von den Finanzinstituten, die sich mit kommerziellen Absichten als Bindeglied zwischen Börse und Privatanleger anbieten. Dabei kombinieren sie beispielsweise mehrere Anlagemöglichkeiten und verkaufen das Ergebnis dann als besonders tolles Finanzprodukt, bei dem sie dann einen Teil des Gelds für sich abkassieren.

Die Vielfalt der um die Börse herum gehandelten Produkte sollte für den Anleger kein Problem darstellen, da er ihr weder Beachtung schenken noch von ihr Gebrauch machen muss.

Wichtig ist also, dass man einen kühlen Kopf bewahrt und sich nicht von äußeren Einflüssen verrückt machen lässt, sondern den Fokus auf das eigentlich Wichtige lenkt: die eigenen Anlagestrategie, mit der man bei größtmöglicher Sicherheit eine hohe Rendite erzielen kann und dabei ethische Aspekte nicht aus den Augen verliert. Denn man muss sich als Anleger auch der Verantwortung bewusst sein, dass man bei einer Geldanlage immer irgendjemanden sein Geld in die Hand drückt, über das er dann frei verfügen und Projekte umsetzen kann.

Handel an der Börse in der Praxis


Verkaufs- und Kaufaufträge an der Börse bezüglich der dort gehandelten Produkte kann man beispielsweise über diverse Online-Depots aufgeben, die man im Internet finden kann und von Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten angeboten werden.

Die Preise an der Börse richten sich immer nach Angebot und Nachfrage.

Die bedeutendste deutsche Börse ist die Frankfurter Börse, die von der "Deutsche Börse AG" betrieben wird. International spielen beispielsweise die New Yorker, Londoner und Tokioer Börse eine bedeutende Rolle. An welcher Börse man als Anleger handeln will, bleibt jedem selbst überlassen.


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